KI-Bilderkennung für Ihre Fachprozesse.
Ob Sperrmüll, Schaden oder Zählerstand: Vieles muss heute über ein Formular, einen Anruf oder einen Termin vor Ort erfasst werden. Wir entwickeln Anwendungen, bei denen ein Foto reicht. Die KI erkennt, was zu sehen ist, ordnet es Ihren Kategorien zu und übergibt den Vorgang an Ihre Fachsoftware.

Was sich mit KI-Bilderkennung ändert.
Was sich im Alltag verbessert und an welcher Stelle ein Mensch das Ergebnis bestätigt.

Die KI übernimmt die Zuordnung.
Wer ein Formular ausfüllt, muss wissen, welche Kategorie die richtige ist. Bei einem Foto ordnet die KI den Fall selbst zu, und die meldende Person bestätigt das Ergebnis. So entstehen weniger falsche Zuordnungen und weniger Nacharbeit.
Wie eine KI-Anwendung entstehtErkannt wird nach Ihren eigenen Kategorien.
Ein allgemeines Bildmodell erkennt ein Sofa als Sofa. Ihre Anwendung braucht aber die passende Abholkategorie, Schadensklasse oder Artikelnummer. Wir hinterlegen Ihre Kategorien und testen die Erkennung an Ihren eigenen Fotos.
Machbarkeitsnachweis vorabFotos mit Personen werden abgelehnt.
Bevor die Erkennung startet, prüft die Anwendung jedes Foto auf Personen. Ist eine Person zu sehen, wird das Foto sofort verworfen und die Analyse beginnt gar nicht erst. Solche Schutzschritte legen wir vor der Entwicklung gemeinsam mit Ihrem Datenschutz fest.
EU AI Act umsetzenEin Mensch bestätigt das Ergebnis.
Die erkannten Gegenstände oder Befunde gehen als Liste zurück an die meldende Person oder die Sachbearbeitung. Dort lässt sich ergänzen, ändern oder löschen. Erst aus der bestätigten Liste entsteht der Vorgang.
Betrieb im eigenen ClusterWofür sich KI-Bilderkennung eignet.
Typische Anwendungen aus Entsorgung, Immobilienwirtschaft, Versicherung und Industrie. Alle folgen demselben Ablauf: fotografieren, zuordnen, bestätigen, übergeben.
Abfall und Entsorgung
Ein Foto des Gegenstands reicht, um zu erfahren, wie er richtig entsorgt wird und wo die nächste Annahmestelle ist. Sperrmüll ordnet die KI direkt den Abholkategorien des Entsorgers zu.
Sperrmüllanmeldung
Die meldende Person fotografiert, bestätigt und stellt den Antrag. Gegenstände und Mengen sind im Antrag bereits enthalten.
Schadenserfassung
Schäden an Gebäuden, Fahrzeugen oder Anlagen werden vor Ort fotografiert, eingeordnet und direkt an die Sachbearbeitung übergeben.
Zustandsdokumentation bei Übergaben
Bei Wohnungsübergaben, Begehungen oder Geräterückgaben hält das Foto den Zustand fest, und die KI beschreibt ihn.
Wareneingang und Bestandsaufnahme
Artikel und Mengen werden per Foto erfasst, mit Lieferschein und Stammdaten abgeglichen, und Abweichungen werden gemeldet.
Zählerstände ablesen
Der Zählerstand wird fotografiert, mit dem Vorjahreswert verglichen und an das Abrechnungssystem übergeben.
Reden wir über Ihr Vorhaben.
Jan oder Johannes nehmen sich Zeit für Ihr Vorhaben. Sie beschreiben, was heute per Formular, Anruf oder Termin vor Ort erfasst wird. Wir sagen Ihnen, ob ein Foto dafür reicht, wie wir die Anwendung entwickeln würden und was sie ungefähr kostet.

Ein Foto ersetzt das Formular. Ein Klick bestätigt es.
Beispiel Spielplatzkontrolle: vom Foto zum Prüfprotokoll.
Bei der Kontrolle von Spielplätzen wird ohnehin fotografiert, ausgewertet werden die Fotos bisher aber von Hand. Das Beispiel zeigt ein Spielgerät vom Foto bis zum Auftrag an den Bauhof. Links sehen Sie, was passiert, rechts die Ansicht für die prüfende Person.
Fotografieren statt beschreiben
Standort und Spielgerät kommen aus Ihrem Kataster, Ort und Zeit werden bei der Aufnahme erfasst. Die Erkennung wird damit direkt zum Anfang des Prüfprotokolls.
Kinder im Bild: Das Foto wird abgelehnt
Auf einem Spielplatz kommt das häufig vor. Die Anwendung prüft jedes Foto auf Personen, bevor die Erkennung startet. Ist eine Person zu sehen, wird das Foto sofort verworfen und die prüfende Person macht eine neue Aufnahme.
Befunde mit Ihrer Mangelklasse
Ein allgemeines Modell erkennt ein Klettergerüst. Ihre Kontrolle braucht Bauteil, Mangelart und Frist. Jeder Befund wird im Foto markiert, im Protokoll eingetragen und mit einer Angabe versehen, wie sicher die Erkennung ist.
Befunde aus der letzten Kontrolle werden als Verlauf angezeigt. Ist ein Befund unklar, fordert die Anwendung eine Detailaufnahme an.
Bestätigen und Auftrag auslösen
Die prüfende Person ergänzt, ändert oder löscht Befunde. Erst aus der bestätigten Liste entsteht der Vorgang: Das Prüfprotokoll geht ins Kataster, der Auftrag an den Bauhof, mit der Frist aus der Mangelklasse.
Beispielbild: „Klettergerüst Kinderspielplatz“ von Dirk Schneider, Wikimedia Commons, CC BY 3.0. Befunde und Werte sind Beispielangaben.
Woraus die KI-Bilderkennung besteht.
Die KI-Bilderkennung besteht aus einem KI-Modell, das nach Ihren Kategorien erkennt, aus Schutzschritten vor der Erkennung und aus einer Aufnahme direkt im Browser.
KI-Modell mit Ihren Kategorien
Das KI-Modell versteht Bild und Text gemeinsam. Es ordnet jeden erkannten Gegenstand einer Ihrer Kategorien zu und gibt an, wie sicher die Erkennung ist. Ist ein Foto nicht eindeutig, fragt die Anwendung nach.
Aufnahme direkt im Browser
Fotografiert wird im Browser des Smartphones. Gibt es bereits eine App, wird die Erkennung als Modul eingebaut. Bei schlechter Verbindung bleibt das Foto auf dem Gerät, bis es gesendet werden kann.
Schutzschritte vor der Erkennung
Die Anwendung prüft jedes Foto, bevor es analysiert wird. Fotos mit Personen werden sofort abgelehnt. Alle Fotos werden ausschließlich für die Erkennung verarbeitet und danach verworfen. Gespeichert wird nur das Ergebnis.
In vier Schritten vom Foto zum Vorgang.
Den Test machen wir mit Ihren eigenen Fotos.
- 01. Schritt von 4
Erstgespräch
Sie sprechen mit Jan oder Johannes. Sie beschreiben, was heute per Formular, Anruf oder Termin vor Ort erfasst wird. Wir fragen nach Ihren Kategorien, vorhandenen Fotos und der Software, an die übergeben werden soll.
- 02. Schritt von 4
Erkennungstest und Machbarkeitsnachweis
Wir testen die Erkennung an Ihren echten Fotos und mit Ihren Kategorien. Danach wissen Sie, wie oft jede Kategorie richtig erkannt wird, was eine Erkennung kostet und was wir empfehlen.
- 03. Schritt von 4
Angebot zum Festpreis
Auf Grundlage der Testergebnisse erhalten Sie ein Angebot mit allen Leistungen, der Reihenfolge und den Terminen. Was nicht enthalten ist, steht ebenfalls darin.
- 04. Schritt von 4
Umsetzung, Start und Betrieb
Jeden Zwischenstand sehen Sie auf einer Testumgebung. Nach dem Start übernehmen wir den Betrieb und beobachten dauerhaft, wie gut jede Kategorie erkannt wird.
Häufige Fragen zur KI-Bilderkennung.
Was ist KI-Bilderkennung?
Bei der KI-Bilderkennung wertet eine KI Fotos aus. Sie erkennt Gegenstände, Schäden oder Zustände und ordnet sie festgelegten Kategorien zu. In unseren Anwendungen bestätigt anschließend ein Mensch das Ergebnis, bevor daraus ein Vorgang entsteht.
Was kostet eine KI-Bilderkennung?
Das hängt vor allem von der Zahl der Kategorien, der Bedienung und der Software ab, an die übergeben wird. Am Anfang stehen Erkennungstest und Machbarkeitsnachweis zu einem festen Preis. Danach erhalten Sie ein Angebot zum Festpreis für die Umsetzung. Den laufenden Betrieb rechnen wir monatlich ab, den Betrag nennen wir im Angebot.
Wie viele Fotos braucht man für einen Test der Bilderkennung?
In der Regel reichen einige hundert Fotos, wenn sie die Bandbreite Ihrer Fälle abdecken: gute und schlechte Aufnahmen, seltene Kategorien und typische Verwechslungen. Viele alltägliche Fotos sagen mehr aus als wenige perfekte.
Werden die Fotos bei der Bilderkennung gespeichert?
Nein. Die Fotos werden nur für die Erkennung verarbeitet und direkt danach verworfen. Gespeichert wird ausschließlich das Ergebnis, also die bestätigten Kategorien oder Befunde.
Was passiert mit Fotos, auf denen Personen zu sehen sind?
Jedes Foto wird vor der Erkennung auf Personen geprüft. Ist eine Person zu sehen, wird die Analyse abgebrochen und das Foto sofort verworfen. Die meldende Person wird gebeten, ein neues Foto ohne Personen aufzunehmen.
Wie wird der Datenschutz bei der Bilderkennung sichergestellt?
Wir speichern keine Fotos. Jedes Foto wird ausschließlich für die Erkennung verarbeitet und danach sofort verworfen, Fotos mit Personen noch vor der Analyse. Die Anwendung läuft auf unseren eigenen Servern in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Weitere Schutzschritte legen wir vor der Entwicklung gemeinsam mit Ihrem Datenschutz fest.
Was passiert mit Gegenständen, die in keine Kategorie passen?
Die Anwendung macht einen Vorschlag, zum Beispiel den Verweis auf den Wertstoffhof oder die zuständige Stelle. Die meldende Person sieht diesen Vorschlag und kann ihn ändern, bevor der Vorgang entsteht.
Muss für die Bilderkennung eine App installiert werden?
Nein. Fotografiert wird direkt im Browser des Smartphones. Auf Wunsch lässt sich die Anwendung als Symbol auf dem Startbildschirm ablegen oder als Modul in eine bestehende App einbauen.
Wird für die Bilderkennung ein eigenes KI-Modell trainiert?
In den meisten Fällen ist das nicht nötig. Ein vorhandenes KI-Modell, das Bild und Text versteht, liefert mit Ihren Kategorien schneller ein gutes Ergebnis. Braucht ein Spezialgebiet ein eigens trainiertes Modell, sagen wir Ihnen das.
Was ist ein Machbarkeitsnachweis für KI-Bilderkennung?
Ein Test mit Ihren echten Fotos und Kategorien. Wir vergleichen mehrere KI-Modelle an denselben Fällen, messen, wie oft sie richtig liegen, und rechnen die Kosten je Erkennung hoch. Außerdem halten wir fest, welche Anforderungen der EU-KI-Verordnung das Vorhaben berührt. Am Ende steht eine Empfehlung mit Zahlen, auch wenn sie gegen eine Umsetzung spricht.
Was verlangt die EU-KI-Verordnung bei einer Bilderkennung?
Das hängt von der Risikoklasse ab. Die meisten Anwendungen im Unternehmen fallen in eine niedrige Stufe, dort geht es vor allem um Transparenz. Betrifft eine Entscheidung Menschen, steigen die Anforderungen deutlich. Wir zeigen Ihnen, wie sich Kennzeichnung, Protokollierung und Freigabe durch einen Menschen technisch umsetzen lassen. Die rechtliche Einordnung übernimmt Ihre Rechtsberatung.
Was kostet der Betrieb einer KI-Bilderkennung?
Das hängt davon ab, wie viele Fotos ausgewertet werden und wo das KI-Modell läuft. Wir rechnen monatlich ab und nennen den Betrag im Angebot.
Wo läuft das KI-Modell, und wird mit unseren Fotos trainiert?
Je nach Schutzbedarf auf unseren eigenen Servern in Deutschland oder bei einem Anbieter mit Rechenzentrum in der EU. Ihre Fotos und Daten werden für kein Training von KI-Modellen verwendet.
Ihr 30-Minuten-Erstgespräch.
Sie erzählen Jan oder Johannes von Ihrem Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie wir es entwickeln würden, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert.
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Oder schreiben Sie an loslegen@tenolo.de.
Wer antwortet.
JanGeschäftsführung & UI/UX Designer
JohannesGeschäftsführung & Konzept