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KI-Anwendungen entwickeln lassen, mit Machbarkeitsnachweis vor der Investition.

Wir entwickeln KI-Anwendungen für Aufgaben, die heute viele Male am Tag von Hand erledigt werden. Am Anfang steht ein Machbarkeitsnachweis mit Ihren echten Daten. Er zeigt, wie zuverlässig die KI arbeitet und was sie im Betrieb kostet. Umgesetzt wird erst, wenn die Ergebnisse überzeugen.

Ein Bildschirm mit einem dunklen Code-Editor samt Dateibaum und Terminal, daneben ein schmaler Bereich mit der laufenden Anwendung

Was eine KI-Anwendung für Sie übernimmt.

Weniger Handarbeit, eine sichere Entscheidungsgrundlage und volle Kontrolle über Ihre Daten.

Gespräch über eine Anwendung im Büro von tenolo

Die KI erfasst, Ihr Team entscheidet

Fotos, Formulare, Rechnungen oder Meldungen, die heute von Hand abgetippt und einsortiert werden, ordnet die Anwendung selbst zu und legt sie direkt im richtigen Vorgang ab. Ihre Mitarbeitenden konzentrieren sich auf die Prüfung und Entscheidung.

Ein Ablauf aus dem Betrieb

Sie wissen vor der Investition, ob es sich lohnt

Der Machbarkeitsnachweis läuft mit Ihren echten Daten und zeigt, wie oft die KI richtig liegt und was jede Anfrage kostet. So entscheiden Sie auf Basis von Zahlen, ob sich die Umsetzung lohnt.

Prototyping und Machbarkeit

Ihre Daten bleiben geschützt

Bei personenbezogenen Daten läuft die KI auf unseren eigenen Servern in Deutschland. Jede Anfrage wird protokolliert, und wir schließen mit Ihnen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab.

Betrieb im eigenen Cluster

Die Entscheidung trifft ein Mensch

Geht es um Entscheidungen mit Folgen für eine Person, etwa bei der Auswahl von Bewerbungen oder der Bewilligung eines Antrags, macht die KI nur einen Vorschlag. Die Entscheidung treffen Ihre Mitarbeitenden.

Pflichten aus dem AI Act

Erzählen Sie uns, welche Aufgabe Ihr Team heute am meisten Zeit kostet.

Wo eine Entscheidung Menschen betrifft, macht die Anwendung einen Vorschlag, und Ihre Mitarbeitenden geben ihn frei. Unsichere Fälle gehen immer an einen Menschen, und jede Freigabe verbessert die nächsten Ergebnisse.

Johannes Herberhold (links) und Jan Plückelmann (rechts), Geschäftsführer der tenolo GmbH & Co. KG

Die KI antwortet in Sekunden. Fertig ist die Anwendung, wenn die Handarbeit dahinter wegfällt.

Drei Arten von KI-Anwendungen, die sich lohnen.

Wir nutzen KI-Modelle verschiedener Anbieter und betreiben sie bei sensiblen Daten auf unseren eigenen Servern.

Bilder und Dokumente automatisch einsortieren

Die KI erkennt, ob es sich um ein Foto, ein Formular, eine Rechnung oder eine Schadensmeldung handelt, und legt den Vorgang direkt dort ab, wo er bearbeitet wird. Ihre Mitarbeitenden beginnen gleich mit der Prüfung.

BilderkennungKlassifikationModell in eigener UmgebungProtokoll je AnfrageUnklare Fälle an den Menschen

Auskunft aus Ihren eigenen Unterlagen

Ein Assistent beantwortet Fragen auf Basis Ihrer Dokumente, Satzungen, Tarife oder Handbücher und nennt jeweils die Quelle. Was jemand sehen darf, richtet sich nach seiner Rolle. Die gestellten Fragen zeigen Ihnen außerdem, wo Informationen bisher fehlen.

Suche über eigene BeständeQuellenangabe je AntwortRechte je NutzerAuswertung der FragenÜbergabe an einen Menschen

Unterstützung direkt im Arbeitsablauf

Die KI schlägt vor, Ihre Mitarbeitenden geben frei, etwa beim Formulieren einer Antwort, beim Zuordnen eines Vorgangs oder beim Erkennen einer Frist. Fällt ein KI-Modell einmal aus, läuft die Anwendung auf dem bisherigen Weg weiter.

Vorschlag mit FreigabeKostendeckel je AbfrageRückfall auf den bisherigen WegMessung gegen die Handarbeit

So arbeitet ein KI-Prototyp für Mängelmeldungen.

Bürgerinnen und Bürger fotografieren ein Schlagloch oder eine beschädigte Bushaltestelle. Die KI erkennt den Mangel, ergänzt den Standort und leitet die Meldung an die zuständige Stelle der Stadt weiter.

Ein Foto ersetzt das Meldeformular

Das Schlagloch liegt auf dem Radweg, das Glas der Bushaltestelle ist eingeschlagen. Die Bürgerin öffnet die App und drückt einmal ab. Den Standort liefert das Telefon, bis zu drei Fotos passen in eine Meldung.

Die Kamera startet direkt in der App, eine Anmeldung ist freiwillig.

Zuerst prüfen wir, wer auf dem Bild ist

Bevor die KI den Schaden auswertet, sucht ein lokal betriebenes Modell nach Personen und Kfz-Kennzeichen. Gefundene Stellen macht es unkenntlich.

Dieser Schritt läuft bei einem deutschen Anbieter auf europäischer Infrastruktur.

Zwei getrennte Stufen: Anonymisierung und Mängelanalyse laufen auf unterschiedlichen Systemen.

Aus dem Bild werden Merkmale

Das Modell liest Muster: Risse und Kanten im Asphalt, Glasbruch, verbogene Masten, die Umgebung. Aus dem Foto wird ein Zahlenvektor, den die KI mit gelabelten Referenzbildern vergleicht.

Die Referenzbilder stammen aus früheren Meldungen der Stadt.

Zuordnung mit sichtbarer Sicherheit

Die KI ordnet das Foto einer Mängelart zu und zeigt, wie sicher sie sich ist. Bei knappen Ergebnissen fragt die App bei der Bürgerin oder dem Bürger nach.

Mehrere Mängel auf einem Foto erkennt die KI einzeln und meldet sie getrennt.

Die Meldung geht direkt an das zuständige Amt

Zu jeder Mängelart gehört eine Zuständigkeit. Schlaglöcher gehen an das Tiefbauamt, beschädigte Haltestellen an den Verkehrsbetrieb, defekte Laternen an die Stadtwerke. Die App schlägt den Empfänger vor, die Bürgerin schickt ab.

Mängelart, Standort und Dringlichkeit kommen strukturiert im Fachverfahren der Stadt an.

Meldung mit Vorgangsnummer

Die Stadt bestätigt den Eingang mit einer Vorgangsnummer. Die App meldet jeden neuen Bearbeitungsstand, bis der Mangel behoben ist.

Das Originalfoto löscht die App nach dem Versand. Die Stadt erhält nur die anonymisierte Fassung.

KI-Verordnung, Datenschutz und wer am Ende entscheidet.

Bevor wir mit der Entwicklung beginnen, klären wir drei Fragen: In welche Risikoklasse der EU-KI-Verordnung fällt Ihr Vorhaben? Welche Daten verarbeitet die KI? Und wer trifft die Entscheidung? Bei personenbezogenen Daten läuft die KI auf unseren eigenen Servern in Deutschland, jede Anfrage wird protokolliert, und wir schließen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab. Ihre Daten werden ausschließlich für Ihr Projekt verwendet. Geht es um Entscheidungen mit Folgen für eine Person, macht die KI nur einen Vorschlag, und Ihre Mitarbeitenden entscheiden. Ist vorab eine rechtliche Bewertung nötig, sprechen wir das im Erstgespräch an.

In vier Schritten zur KI-Anwendung.

Erst nach dem Machbarkeitsnachweis sprechen wir über das Budget für die Umsetzung.

  1. 01. Schritt von 4

    Erstgesprächkostenlos

    Sie beschreiben die Aufgaben, die heute viel Zeit kosten, und wir fragen nach Daten, Rollen und Fristen. Danach wissen Sie, ob sich ein Machbarkeitsnachweis lohnt.

  2. 02. Schritt von 4

    Machbarkeitsnachweis

    Wir arbeiten mit Ihren echten Daten und vergleichen die Ergebnisse der KI mit der heutigen Handarbeit. Am Ende stehen die Trefferquote, die Kosten je Anfrage und eine begründete Empfehlung, die auch gegen eine Umsetzung ausfallen kann.

  3. 03. Schritt von 4

    Angebot zum Festpreis

    Auf Basis der Ergebnisse erhalten Sie ein Angebot mit allen Leistungen, der Reihenfolge und den Terminen. Zusätzliche Wünsche vereinbaren wir als eigene Position, bevor wir sie umsetzen.

  4. 04. Schritt von 4

    Umsetzung, Livegang, Betrieb

    Jeden Zwischenstand sehen Sie auf einer eigenen Testadresse. Nach dem Livegang übernimmt dasselbe Team den Betrieb und behält Trefferquote und Kosten im Blick.

Leistungen für Ihre KI-Anwendung.

Das Leistungsverzeichnis für die gesamte Anwendung. Den Machbarkeitsnachweis können Sie einzeln beauftragen. Wo Sie nach der Übergabe die Wahl haben, steht es dabei.

Machbarkeitsnachweis

  • Vorbereitung der Einordnung in die Risikoklassen der EU-KI-Verordnung
  • Aufbereitung Ihrer echten Daten, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung
  • Vergleich mehrerer KI-Modelle anhand derselben Fälle
  • Messung der Trefferquote im Vergleich zur heutigen Handarbeit
  • Hochrechnung der Kosten je Anfrage im laufenden Betrieb
  • Begründete Empfehlung, auch wenn sie gegen eine Umsetzung spricht

Umsetzung

  • Entwicklung der Anwendung mit Ansichten, Rollen, Abläufen und Auswertungen
  • Anbindung an Ihre Systeme, getestet in einer Testumgebung
  • Freigabe durch Ihre Mitarbeitenden bei Entscheidungen mit Folgen für eine Person
  • Rückfall auf den bisherigen Ablauf, falls ein KI-Modell ausfällt
  • Gestaltung im Corporate Design
  • Barrierefreie Entwicklung, Maßstab sind BITV 2.0 und EN 301 549
  • Abnahme im Livebetrieb anhand echter Fälle

Recht und Dokumentation

  • Dokumentierte Einordnung in die Risikoklassen der EU-KI-Verordnung
  • Kostenobergrenze je Anfrage
  • Laufende Messung der Trefferquote, mit Nachbesserung bei Bedarf
  • Fester Ansprechpartner
  • Wechsel des KI-Anbieters, wenn ein anderer besser oder günstiger wird
  • Erweiterung um weitere Abläufe auf derselben Grundlageauf Wunsch

Nach dem Livegang

  • Betrieb auf unseren Servern in Deutschland, mit Überwachung, Updates und Backups
  • Kostenobergrenze je Anfrage
  • Laufende Messung der Trefferquote, mit Nachbesserung bei Bedarf
  • Fester Ansprechpartner mit direkter Durchwahl und Vertretung
  • Wechsel des KI-Anbieters, wenn ein anderer besser oder günstiger wird
  • Erweiterung um weitere Abläufe auf derselben Grundlageauf Wunsch

Häufige Fragen zur Entwicklung von KI-Anwendungen.

Was kostet die Entwicklung einer KI-Anwendung?

Den Machbarkeitsnachweis bieten wir als eigenes Paket an. Die Kosten der Umsetzung hängen von seinen Ergebnissen und von den Systemen ab, die angebunden werden. Den laufenden Betrieb rechnen wir monatlich ab. Alle Beträge stehen vorab im Angebot.

Kann man mit einer kleinen KI-Anwendung anfangen?

Ja, das empfehlen wir sogar. Zuerst entwickeln wir den Ablauf, der heute am meisten Zeit kostet, und bringen ihn in den Livebetrieb. Die Erfahrungen aus der Praxis entscheiden über den nächsten Schritt. Weitere Abläufe bauen auf derselben Grundlage auf und sind dadurch günstiger.

Welches KI-Modell wird für die Anwendung verwendet?

Das zeigt der Machbarkeitsnachweis. Wir vergleichen mehrere KI-Modelle anhand derselben Fälle und wählen nach Trefferquote, Antwortzeit und Kosten. Bei sensiblen Daten betreiben wir das Modell auf unseren eigenen Servern. Der Anbieter lässt sich später wechseln, weil die Anwendung unabhängig vom Modell entwickelt ist.

Trainieren Sie ein eigenes KI-Modell für uns?

In den meisten Fällen ist das nicht nötig. Ein bestehendes KI-Modell mit Zugriff auf Ihre Daten liefert meist schneller bessere Ergebnisse. Braucht Ihr Vorhaben doch ein eigens trainiertes Modell, sagen wir Ihnen das und vermitteln Sie an spezialisierte Partner.

Können wir die KI-Anwendung später an ein anderes Team übergeben?

Ja. Quelltext, Zugänge und Dokumentation können wir jederzeit problemlos übergeben. Ihre Daten und die aufbereiteten Trainingsdaten lassen sich ebenfalls jederzeit exportieren.

Was ist ein Machbarkeitsnachweis für eine KI-Anwendung?

Im Machbarkeitsnachweis testen wir die KI mit Ihren echten Daten. Wir vergleichen mehrere KI-Modelle, messen die Trefferquote im Vergleich zur heutigen Handarbeit und rechnen die Kosten je Anfrage hoch. Außerdem halten wir fest, welche Fragen der EU-KI-Verordnung das Vorhaben berührt. Am Ende steht eine begründete Empfehlung mit Zahlen, auch wenn sie gegen eine Umsetzung spricht.

Was verlangt die EU-KI-Verordnung von Unternehmen?

Das hängt von der Risikoklasse ab. Bei vielen Anwendungen im Unternehmen geht es vor allem um Transparenz: Nutzer sollen erkennen, dass sie mit einer KI kommunizieren. Betrifft eine Entscheidung Menschen, etwa bei Auswahl oder Bewertung, steigen die Anforderungen deutlich. Wir zeigen Ihnen, wie sich Kennzeichnung, Protokollierung und Freigabe durch einen Menschen technisch umsetzen lassen, und dokumentieren die Anwendung so, dass Ihre Rechtsberatung sie einordnen kann. Die rechtliche Bewertung übernimmt Ihre Rechtsberatung.

Was kostet der Betrieb einer KI-Anwendung?

Das hängt von der Zahl der Anfragen ab und davon, wo das KI-Modell läuft. Wir rechnen monatlich ab und legen eine Kostenobergrenze je Anfrage fest, damit die Kosten planbar bleiben. Den Betrag nennen wir im Angebot.

Wo laufen die KI-Modelle und werden unsere Daten zum Training verwendet?

Je nach Schutzbedarf Ihrer Daten laufen die KI-Modelle auf unseren eigenen Servern in Deutschland oder über einen Anbieter mit Rechenzentrum in der EU. Ihre Daten werden ausschließlich für Ihr Projekt verwendet. Arbeitskopien löschen wir nach Projektende.

Ihr 30-Minuten-Erstgespräch.

Sie erzählen Jan oder Johannes von Ihrem Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie wir es entwickeln würden, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert.

0234 7962340

Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Oder schreiben Sie an loslegen@tenolo.de.

Wer antwortet.

JanGeschäftsführung & UI/UX DesignerJohannesGeschäftsführung & Konzept

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