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Apps und Portale für Aboverwaltung, Anträge und Anlagensteuerung.

Wir entwickeln die Anwendungen, für die es nichts Fertiges zu kaufen gibt: eine Verwaltung für Family Offices, eine App, die Photovoltaikanlagen nach der Wettervorhersage steuert, eine Bilderkennung-App für Sperrmüll als Web-App, als native App oder als geschützten Bereich in Ihrer Website.

Smartphone Homescreen mit App Icons

Was so eine Anwendung übernimmt.

Vier Wirkungen, die Ihre Anwendung haben soll. Welche davon zählen, legen wir vor dem Entwurf gemeinsam mit Ihnen fest.

Gespräch über eine Anwendung im Büro von tenolo

Arbeit, die heute von Hand läuft, läuft von selbst.

Mitgliedsbeiträge, Beteiligungen, Anträge, Belegungen und Stammdaten liegen heute in Tabellen, Sammelpostfächern und Rückrufen. Wir geben ihnen einen Ablauf ohne Zwischenschritte, und die Bearbeitung beginnt erst bei der Prüfung.

Referenzen für Portale und Apps

Kunden erledigen es selbst, rund um die Uhr.

Ihre Kunden schließen ein Abo ab, pausieren oder kündigen es, ändern den Vertrag, melden den Zählerstand, buchen einen Kurs oder sehen die Rechnung an. Ein Self-Service nimmt die Vorgänge auf, die sonst am Montagmorgen das Telefon belegen. Wir entwickeln ihn zuerst für das Telefon, danach für den großen Bildschirm.

Kundenportale für Versorger

Daten aus Geräten und Diensten an einer Stelle.

Ihre Anwendung bringt zusammen, was vorher nichts voneinander wusste. Wir binden Wechselrichter, Wetterdienste, Zahlungsdienstleister, Fachverfahren und Ihr eigenes KI-Modell an.

Wie wir anbinden

Nachvollziehbar für Datenschutz und Revision.

Wir vergeben Rollen und Rechte je Vorgang und protokollieren jeden Zugriff mit Zeitstempel. Die Architektur dokumentieren wir so, dass Ihr Datenschutzbeauftragter sie prüfen kann.

Betrieb in Deutschland

Ein funktionierender Knopf ist noch keine fertige Anwendung. Fertig ist sie, wenn die Arbeit dahinter aufhört.

Reden wir über Ihr Portal.

Dreißig Minuten mit dem Spezialisten, der fachlich zu Ihrem Vorhaben passt. Sie beschreiben, was laufen soll, wir sagen, wie wir es entwickeln würden und was es ungefähr kostet.

Johannes Herberhold (links) und Jan Plückelmann (rechts), Geschäftsführer der tenolo GmbH & Co. KG

Referenzen für Serviceportale und Apps

Wir entwickeln Portale und Apps, die mit den Programmen Ihres Hauses zusammenarbeiten.

Alle Projekte
StadtwerkeWebsiteServiceportal

Website mit Online-Antrag für Netzanschlüsse.

Für die Stadtwerke Peine haben wir die Website auf Tenor CMS entwickelt, mit Tarifen, Produkten und einem Ansprechpartner-Finder. Dazu kommt eine mehrstufige Antragsstrecke für Netzanschlüsse, PDF-Erzeugung und Übergabe der Daten an die Abrechnung.

Projekt Stadtwerke Peine
Die Website der Stadtwerke Peine auf einem Notebook
Soziale TrägerWebsiteEinrichtungssuche

Website mit Einrichtungssuche und angebundenem Stellenportal.

Für die Diakonie Ruhr haben wir eine Website für die vielen Einrichtungen in Pflege, Betreuung, Wohnen und Beratung entwickelt. Eine Einrichtungssuche mit Filtern führt zum passenden Angebot, die Stellenangebote kommen über eine Anbindung an Perview ins eigene Stellenportal.

Projekt Diakonie Ruhr
Die Website der Diakonie Ruhr auf einem Notebook
MittelstandWebsiteProduktsuche

Mehrsprachige Produktwebsite mit Bestellcode-Suche

Für Temposonics haben wir eine mehrsprachige Produktwebsite entwickelt. Über einen von mehreren Millionen Bestellcodes gelangt man zur passenden Produktseite im Konfigurator. Dazu kommen Downloadbereich und Händlerportal mit Anmeldung.

Projekt Temposonics
Die Website von Temposonics auf einem Notebook

Bei größeren Vorhaben probieren Sie den Prototyp aus.

Am Anfang steht das Konzept, danach bei größeren Vorhaben ein bedienbarer Prototyp unter eigener Adresse, mit Ihren echten Inhalten. Sie geben ihn Fachbereich, IT, Betriebsrat und Gremien. Was noch fehlt, zeigt sich in Tagen und lässt sich sofort ändern.

  • Fester Preis nach Umfang
  • In größeren Projekten im Angebot enthalten
  • Struktur und Datenmodell fließen in die Umsetzung
  1. Tag 1

    Wir starten bei der Arbeit, die heute Zeit kostet.

    Wir setzen uns mit den Leuten zusammen, die den Vorgang heute erledigen, und sammeln die Fälle, an denen es hakt. Aus diesen echten Fällen entsteht der Prototyp.

    Aufnehmen
  2. Tag 2 bis 4

    Sie bekommen eine Anwendung zum Anklicken.

    Sie bekommen eine bedienbare Fassung unter eigener Adresse, melden sich an, legen einen Vorgang an und klicken ihn durch. Ihre Kollegen sehen in fünf Minuten, was die Anwendung für ihren Alltag ändert.

    Entwickeln
  3. Tag 5

    Was Sie ändern wollen, ändern wir sofort.

    Ihre Rückmeldungen arbeiten wir noch in derselben Woche ein, eine Korrektur kostet hier Stunden. Am Ende steht, was die Anwendung umfasst, was sie kostet und wie lange sie dauert.

    Entscheiden

Web-App, PWA oder native App, je nach Lage Ihrer Nutzer.

Die Bauform entscheidet über Aufwand, Betrieb und darüber, ob jemand die Anwendung überhaupt öffnet. Wir wählen sie nach der Lage Ihrer Nutzer und sagen Ihnen, warum.

Native App aus der Web-App

Web-App

Die Web-App läuft im Browser, auf jedem Gerät, ohne Installation. Sie passt, wenn Ihre Nutzer am Rechner sitzen oder den Vorgang selten erledigen. Updates gelten sofort für alle, sobald wir sie ausrollen.

TypeScriptJavaScriptReactTanStack QueryTanStack Routershadcn/uiTailwind CSSNode.jsPayload CMSSymfonyPHPPostgreSQLMySQLRESTGraphQL

PWA

Auf dem Startbildschirm liegt die PWA wie eine App und arbeitet bei schlechter Verbindung weiter. Gebraucht wird sie unterwegs, wo der Browser genügt. Ein Quelltext trägt beide Nutzungsarten, und es bleibt bei einem Betrieb.

Derselbe Quelltext wie die Web-AppService WorkerWeb App ManifestOffline-CacheIndexedDBWeb PushInstallierbar über den Browser

Native App für iOS und Android

Die native App lohnt sich, wo Kamera, Standort, Offline-Betrieb oder Push zum Alltag gehören, etwa im Außendienst, bei Störungsmeldungen oder in der Anlagensteuerung. Aufwand und Betrieb liegen höher, dafür ist das Gerät voll nutzbar. Die Veröffentlichung in beiden Stores übernehmen wir.

Push über APNs und FCMKamera, Standort, Offline-SpeicherApp StoreGoogle Play

Eine App, die Photovoltaikanlagen nach der Wettervorhersage steuert.

Diese App läuft im Betrieb, hier als Ablauf. Wetterdaten und Anlagendaten laufen zusammen, ein Regelwerk entscheidet stündlich über Laden und Einspeisen, und der Betreiber sieht jede Entscheidung auf seinem Telefon. Ein solcher Durchlauf wiederholt sich alle sechzig Minuten.

Wetterdienst

Vorhersage für die nächsten 24 Stunden, stündlich abgerufen

REST

Wechselrichter

Ertrag, Speicherstand und Verbrauch der Anlage

MQTT

Prognose

Was die Anlage morgen liefert und was das Haus braucht

Regelwerk

Entscheidet je Stunde: laden, einspeisen oder halten

Speicher laden

Die Ladeleistung geht an den Wechselrichter zurück

Überschuss einspeisen

Was übrig bleibt, geht ins Netz

Protokoll und App

Jede Entscheidung mit Zeitstempel, der Betreiber sieht sie in der App und greift ein

Push

In vier Schritten vom Gespräch zum laufenden Portal.

Nach über 200 Projekten laufen diese vier Schritte bei jedem Vorhaben gleich.

  1. 01. Schritt von 4

    Erstgesprächkostenlos

    Dreißig Minuten mit dem Spezialisten für Ihr Thema. Sie beschreiben die Arbeit, die heute Zeit kostet, wir fragen nach Systemen, Rollen und Fristen. Am Ende wissen Sie, was ungefähr auf Sie zukommt.

  2. 02. Schritt von 4

    Konzept und Prototyp

    Wir nehmen Ihre Abläufe, Ziele und Zielgruppen auf. Bei größeren Vorhaben entsteht daraus eine bedienbare Fassung unter eigener Adresse, die Sie dem Fachbereich zeigen. Kleine Vorhaben gehen direkt in die Umsetzung.

  3. 03. Schritt von 4

    Angebot zum Festpreis

    Das Angebot nennt Positionen, Reihenfolge, Termine und den Umfang der Anbindung an Ihre Systeme. Was nicht enthalten ist, steht ebenfalls darin. Änderungen unterwegs vereinbaren wir als eigene Position, bevor wir sie entwickeln.

  4. 04. Schritt von 4

    Umsetzung, Livegang, Betrieb

    Sie sehen jeden Zwischenstand auf einer Testadresse, Anbindungen prüfen wir gegen ein Testsystem. Nach dem Livegang übernimmt dasselbe Team den Betrieb.

Was zum Portal noch dazugehört.

Sechs Leistungen kommen zu fast jeder Anwendung dazu. Dieselben Leute binden sie an, prüfen sie und betreiben sie weiter.

Schnittstellen in beide Richtungen

Unsere Software ist offen für Schnittstellen und lässt sich an jedes System anbinden. Angebunden haben wir Fachverfahren wie CS.IT, schleupen, Vivendi und Personio, dazu Wetterdienste, Zahlungsdienstleister und Gerätedaten.

Schnittstellen im Detail

Sicherheit und Datenschutz

Wir übertragen und speichern verschlüsselt, hinterlegen Löschfristen im System und schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Für Kliniken und Verwaltungen dokumentieren wir die Architektur zur Vorlage.

Betrieb und Hosting

Barrierefreiheit nach BFSG

Wer Verbrauchern online Verträge, Buchungen oder Konten anbietet, fällt unter das BFSG. Wir entwickeln Anwendungen, die sich mit Tastatur und Screenreader bedienen lassen, und prüfen sie nach BITV 2.0 und EN 301 549.

Barrierefreiheit nach BFSG

Website und Anwendung aus einem System

Öffentliche Seiten, geschützter Bereich und Anwendung laufen auf einer technischen Basis. Ihre Redaktion pflegt die Inhalte einmal, Ihre Nutzer melden sich an einer Stelle an, und Sie haben einen Ansprechpartner für alles.

Unternehmenswebsite und Relaunch

Betrieb und Hosting

Wir betreiben Ihre Anwendung in einem Kubernetes-Cluster in Deutschland, mit Monitoring, Sicherheitspatches, Updates und Backups samt getesteter Rücksicherung. Lastspitzen zum Abrechnungstermin fangen wir mit zusätzlichen Instanzen ab.

Betrieb und Hosting

Nachbessern im laufenden Betrieb

Wo Besucher abbrechen oder ein Schritt zu lange dauert, sehen wir uns das gemeinsam mit Ihnen an. Was hakt, ändern wir.

SEO und KI-Sichtbarkeit

Was ein ein Family Office zu unserer Zusammenarbeit sagt.

„tenolo will unsere Prozesse wirklich verstehen. Daraus entstehen Lösungen mit klarem Mehrwert, die sich auch wirtschaftlich rechnen.“
Philipp DyckerhoffLeitung des Dyckerhoff Family Office

Was ein Serviceportal oder eine App kostet.

Sie bekommen eine Größenordnung in einer Minute. Was die Anbindung an Ihr Fachverfahren kostet, hängt am System und steht nach dem Erstgespräch.

Was möchten Sie entwickeln lassen?
Wie viele Formularstrecken?
Anbindung an ein Fachsystem?
Kundenkonto?
Was soll dazukommen?

Richtwert für Ihr Projekt

Erfahrungsgemäß zwischen 3.000 und 14.000 Euro, Betrieb zwischen 30 und 280 Euro im Monat.

  • Wie viele Formularstrecken: eine
  • Anbindung an ein Fachsystem: keins
  • Kundenkonto: nein

Wir schicken Ihnen die Einschätzung mit einer kurzen Erklärung, welche Posten darin stecken.

Oder direkt sprechen: Erstgespräch buchen

Der Umfang eines Serviceportals im Einzelnen.

Das Leistungsverzeichnis für Serviceportal und Kundenportal. Die Anwendung übergeben wir fertig, die Bearbeitung eingewiesen und den Betrieb laufend. Wo Sie nach der Übergabe die Wahl haben, steht es dabei.

Konzeption und Prototyp

  • Aufnahme der Arbeit mit den Leuten, die sie heute machen
  • Rollen, Fristen, Pflichtangaben und Ausnahmefälle geklärt und aufgeschrieben
  • Prüfung der Systeme, an die angebunden wird, gemeinsam mit deren Herstellern
  • Bedienbarer Prototyp unter eigener Adresse, wo das Vorhaben groß genug dafür ist
  • Abläufe, Ziele und Zielgruppen, gemeinsam mit Ihnen festgelegt

Anbindung

  • Anbindung an Ihre Systeme, getestet gegen ein Testsystem
  • Offene Schnittstellen, an die sich jedes System anbinden lässt
  • Geräte, Wetterdienste, Zahlungsdienstleister oder KI-Modelle, wo sie dazugehören
  • Anmeldung und Rechte, auf Wunsch über Ihr bestehendes Benutzerverzeichnis
  • Abstimmung mit Herstellern und Ihrer IT, mit verbindlichen Terminen

Umsetzung

  • Die Anwendung selbst: Ansichten, Rechte, Abläufe, Auswertungen
  • Online-Formulare mit Prüfungen, Zwischenspeichern und Wiederaufnahme, wo sie gebraucht werden
  • Gestaltung im Corporate Design, auf dem Telefon zuerst
  • Barrierefreiheit nach BITV 2.0 und EN 301 549 ab dem ersten Entwurf
  • Veröffentlichung im App-Store, falls es eine native App wird
  • Lasttest und Abnahme im Livesystem, mit echten Fällen

Nach dem Livegang

  • Betrieb im eigenen Cluster in Deutschland, mit Monitoring, Updates und Backups
  • Fester Ansprechpartner mit Durchwahl und benannter Vertretung
  • Einweisung der Bearbeitung und Dokumentation der Architektur
  • Nachbesserungen aus dem laufenden Betrieb, gemeinsam besprochen
  • Feldbezeichnungen und Hinweistexte selbst ändernSie oder wir
  • Weitere Abläufe auf derselben Basis ergänzenSie oder wir

Häufige Fragen zu Portal und App.

Brauchen wir immer einen Prototyp?

Nein. Bei einem überschaubaren Vorhaben entwickeln wir direkt, das ist schneller und billiger. Sinnvoll ist der Prototyp, wenn viel Geld im Spiel ist, viele Beteiligte mitentscheiden oder eine Schnittstelle unklar ist. In größeren Projekten steht er als eigene Position im Angebot, einzeln kostet er einen festen Betrag.

Entwickeln Sie nur Formulare und Portale?

Nein. Das Online-Formular ist der häufigste Fall, daneben entwickeln wir eine Verwaltung für Family Offices, eine Mitgliedschaft mit Aboverwaltung und Selbstbedienung, eine App zur Steuerung von Photovoltaikanlagen mit Wetteranbindung und eine KI-Bilderkennung für den Müll im Stadtgebiet. Gibt es das, was Sie brauchen, fertig zu kaufen, sagen wir Ihnen das.

Was kostet eine App oder ein Serviceportal?

Ein Formular mit eigener Logik, Prüfungen und PDF liegt bei rund 3.000 Euro. Mit Anbindung an ein Fachverfahren sind es meist 15.000 bis 35.000 Euro. Eine Anwendung mit Anmeldung, mehreren Rollen und laufender Abrechnung beginnt bei rund 40.000 Euro. Betrieb und Wartung kommen monatlich dazu und stehen im Angebot.

Wie lange dauert es?

Der Prototyp dauert etwa eine Woche. Ein einzelnes Online-Formular steht danach in zwei bis drei Monaten, eine Anwendung mit mehreren Rollen in vier bis sechs. Der längste Posten ist meist die Abstimmung mit den Herstellern der Systeme, an die wir andocken. Deshalb klären wir das vor dem Angebot.

An welche Systeme können Sie anbinden?

Ja. Unsere Software ist offen für Schnittstellen und lässt sich an jedes System anbinden, über REST, GraphQL, SOAP oder Webhooks. Fachverfahren wie CS.IT, schleupen, Vivendi oder Personio haben wir angebunden, dazu Wetterdienste, Zahlungsdienstleister und Gerätedaten über MQTT. Was bei Ihnen läuft, prüfen wir vor dem Angebot.

Was, wenn der Hersteller keine Schnittstelle hat?

Das lösen wir trotzdem. Unsere Software ist offen für Schnittstellen und lässt sich an jedes System anbinden. Wie der Weg im Einzelfall aussieht, klären wir vor dem Angebot mit dem Hersteller.

Ersetzt das unser bestehendes Kundenportal?

Meistens bleibt es bestehen. Das vorhandene Portal führt die Vertragsdaten weiter, unsere Anwendung übergibt ihre Ergebnisse per Schnittstelle und übernimmt den Teil, den das Portal offen lässt. Wollen Sie das alte Portal ablösen, geht das auch, dann ist es ein eigenes Vorhaben mit eigener Datenübernahme.

Web-App, PWA oder native App?

Die Web-App passt, wenn die Nutzer am Rechner arbeiten oder die Anwendung selten brauchen. Die PWA passt, wenn sie unterwegs sind und die Anwendung auf dem Startbildschirm haben sollen. Die native App passt, wenn Kamera, Standort, Offline-Betrieb oder Push zum Alltag gehören. Wir sagen Ihnen auch, wann die Web-App genügt.

Muss eine App barrierefrei sein?

Ja, sobald Verbraucher darüber Verträge abschließen, buchen oder ein Konto führen. Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 auch für mobile Anwendungen, öffentliche Stellen fallen ohnehin unter die BITV. Wir entwickeln die Anwendung von vornherein nach BITV 2.0 und EN 301 549.

Wie sicher ist das, und was sagt der Datenschutz?

Die Daten liegen in unserem Cluster in Deutschland. Wir übertragen und speichern verschlüsselt, vergeben Rollen und Rechte je Vorgang, protokollieren jeden Zugriff, führen ein Löschkonzept mit Fristen und schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Für Kliniken und Verwaltungen dokumentieren wir die Architektur für Ihren Datenschutzbeauftragten.

Was passiert bei Lastspitzen?

Zusätzliche Instanzen starten automatisch. Zum Abrechnungstermin oder nach einem Anschreiben kommen alle gleichzeitig, deshalb laufen die Anwendungen in einem Kubernetes-Cluster. Die Last testen wir vor dem Livegang mit echten Fällen.

Wem gehört das Ergebnis?

Ihnen. Der Quelltext liegt in Ihrem Repository, Zugänge und Store-Konten laufen auf Ihren Namen, und die Dokumentation kommt bei der Übergabe dazu. Die Daten lassen sich jederzeit exportieren.

Können wir klein anfangen?

Ja, und wir empfehlen es. Was heute am meisten Zeit kostet, wird zuerst entwickelt und geht live. Was es in der Praxis bringt, entscheidet über den nächsten Schritt. Die Basis bleibt dieselbe, alles Weitere ist danach günstiger.

Ihr 30-Minuten-Erstgespräch.

Sie erzählen Jan oder Johannes von Ihrem Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie wir es entwickeln würden, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert.

0234 7962340

Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Oder schreiben Sie an loslegen@tenolo.de.

Wer antwortet.

JanGeschäftsführung & UI/UX DesignerJohannesGeschäftsführung & Konzept

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