Intelligente Dokumentenanalyse mit KI-Modellen.
Rechnungen, Anträge und Lieferscheine kommen als PDF, Scan oder Foto herein und werden heute von Hand gelesen, sortiert und abgetippt. Bei viel Eingang entstehen schnell Rückstände. Wir entwickeln Anwendungen, die erkennen, um welches Dokument es sich handelt, die wichtigen Angaben auslesen und den Vorgang direkt an Ihre Software übergeben.

Was sich mit einer KI-Dokumentenanalyse ändert.
Was sich im Posteingang verbessert und wie wir vorher messen, wie gut die Erkennung bei Ihren Dokumenten funktioniert.

Prüfen statt abtippen.
Absender, Datum, Beträge, Positionen, Auftrag und Kostenstelle liegen bereits ausgelesen vor. Ihre Mitarbeitenden sehen das Dokument und die erkannten Angaben nebeneinander und bestätigen oder korrigieren sie.
Anbindung an Ihre SystemeAuch viel Eingang wird zügig bearbeitet.
Die Anwendung arbeitet unabhängig davon, wie viel hereinkommt. Auch in Monaten mit vielen Rechnungen werden die Dokumente genauso schnell ausgelesen und stehen zügig zur Prüfung bereit.
Betrieb im eigenen ClusterUnsichere Angaben prüft ein Mensch.
Zu jeder ausgelesenen Angabe zeigt die Anwendung, wie sicher sie ist. Unsichere Angaben landen in einer Prüfansicht, in der eine Person mit dem Dokument daneben entscheidet. Die Prüfansicht gehört zum Leistungsumfang.
Wie eine KI-Anwendung entstehtGetestet an Ihren eigenen Dokumenten.
Wir testen die Erkennung an einem Stapel Ihrer echten Dokumente. Für jede Dokumentenart und jede Angabe sehen Sie, wie zuverlässig sie erkannt wird und wo ein Mensch weiter mitlesen sollte.
Machbarkeitsnachweis vorabWelche Dokumente sich mit KI auslesen lassen.
Typische Dokumente aus Verwaltung, Immobilienwirtschaft, Versorgung und Industrie. Gemeinsam ist ihnen ein wiederkehrender Aufbau und eine Software, in die der Vorgang übergeben wird.
Rechnungseingang
Die Anwendung liest Absender, Beträge, Steuersätze und Positionen aus, gleicht sie mit Bestellung und Stammdaten ab und ordnet sie der Kostenstelle oder dem Auftrag zu.
Anträge und Formulare
In der Verwaltung ordnet die Anwendung jeden Antrag dem richtigen Verfahren zu, übernimmt die Angaben und fordert fehlende Unterlagen an.
Lieferscheine und Wareneingang
Positionen und Mengen werden mit der Bestellung abgeglichen, Abweichungen gemeldet und der Wareneingang in Ihrer Software vorbereitet.
Bewerbungsunterlagen strukturieren
Lebenslauf und Zeugnisse werden in eine einheitliche Form gebracht, damit sich Bewerbungen leichter vergleichen lassen. Die Bewertung treffen Ihre Mitarbeitenden.
Verträge und Kündigungen
Die Anwendung erkennt Laufzeiten, Fristen und Sonderregelungen und trägt sie als Termine in Ihre Software ein. So ist jede Frist dort sichtbar, wo sie gebraucht wird.
Alte Akten erschließen
Archive und Altakten werden per Texterkennung lesbar gemacht, nach Dokumentenart sortiert und durchsuchbar abgelegt.
Schicken Sie uns einen Stapel aus Ihrem echten Posteingang.
Daran zeigen wir Ihnen, welche Dokumente sich auslesen lassen und welche Angaben zuverlässig erkannt werden. Welche Dokumente sich dafür eignen, klären Jan oder Johannes vorher mit Ihnen im Erstgespräch.

Die KI liest. Ihr Team entscheidet.
Woraus die KI-Dokumentenanalyse besteht.
Die Anwendung liest jedes Dokument, trägt die Angaben in eine feste Struktur ein und gleicht sie mit Ihren Stammdaten ab. Das Ergebnis geht als fertiger Datensatz an Ihre Software.
Lesen, was hereinkommt
Die Anwendung liest PDFs, Scans und Handyfotos, auch wenn sie schief oder schlecht belichtet sind. Tabellen und Textblöcke erkennt sie, bevor der Inhalt ausgelesen wird.
Angaben in fester Struktur
Für jede Dokumentenart ist festgelegt, welche Angaben erwartet werden und in welchem Format. Die KI füllt diese Struktur Angabe für Angabe.
Übergabe an Ihre Software
Der geprüfte Vorgang geht dorthin, wo er weiterbearbeitet wird: über die Schnittstelle Ihrer Software, als Datei-Export oder als direkte Buchung.
In vier Schritten vom Posteingang zum fertigen Datensatz.
Getestet wird an Ihren echten Dokumenten. Danach sprechen wir über das Projektbudget.
- 01. Schritt von 4
Erstgespräch
Sie sprechen mit Jan oder Johannes. Sie beschreiben, was täglich hereinkommt und wohin es muss. Wir fragen nach Dokumentenarten, Mengen und der Software, an die übergeben werden soll.
- 02. Schritt von 4
Erkennungstest und Machbarkeitsnachweis
Wir testen die Erkennung an Ihrem Stapel, für jede Dokumentenart und jede Angabe. Danach wissen Sie, wie zuverlässig die Erkennung ist, was ein Dokument kostet und wie viele Fälle voraussichtlich in die Prüfansicht gehen.
- 03. Schritt von 4
Angebot zum Festpreis
Auf Grundlage der Testergebnisse erhalten Sie ein Angebot mit allen Leistungen, der Reihenfolge und den Terminen. Prüfansicht und Anbindung sind einzeln aufgeführt.
- 04. Schritt von 4
Umsetzung, Start und Betrieb
Zuerst läuft die Anwendung parallel zur bisherigen Bearbeitung, damit Sie die Ergebnisse vergleichen können. Danach übernimmt sie die Arbeit, und wir kümmern uns um den Betrieb.
Häufige Fragen zur KI-Dokumentenanalyse.
Was ist eine KI-Dokumentenanalyse?
Bei einer KI-Dokumentenanalyse liest eine KI eingehende Dokumente wie Rechnungen, Anträge oder Lieferscheine. Sie erkennt die Dokumentenart, liest die wichtigen Angaben aus und übergibt sie als fertigen Datensatz an Ihre Software. Unsichere Angaben prüft ein Mensch.
Was kostet eine KI-Dokumentenanalyse?
Das hängt vor allem von der Zahl der Dokumentenarten und der Software ab, an die übergeben wird. Am Anfang stehen Erkennungstest und Machbarkeitsnachweis zu einem festen Preis. Danach erhalten Sie ein Angebot zum Festpreis für die Umsetzung. Den laufenden Betrieb rechnen wir monatlich ab, den Betrag nennen wir im Angebot.
Wie zuverlässig liest die KI Dokumente aus?
Das zeigt der Test an Ihren Dokumenten. Bei Dokumenten mit festem Aufbau wie Rechnungen ist die Erkennung deutlich zuverlässiger als bei frei formulierten Schreiben. Wir weisen die Ergebnisse für jede Dokumentenart und jede Angabe aus, damit klar ist, wo ein Mensch weiter mitlesen sollte.
Worin unterscheidet sich die KI-Dokumentenanalyse von klassischer Belegerkennung?
Klassische Systeme arbeiten mit festen Vorlagen je Absender und stoßen an Grenzen, sobald sich ein Layout ändert. Eine KI liest das Dokument ähnlich wie ein Mensch und findet eine Angabe auch an einer anderen Stelle. Der Abgleich mit Ihren Stammdaten funktioniert in beiden Fällen gleich.
Was passiert mit Dokumenten, die die KI nicht sicher erkennt?
Sie landen in der Prüfansicht, mit dem Dokument und den ausgelesenen Angaben nebeneinander. Verbucht wird erst, was geprüft ist. Jede Korrektur wird protokolliert und fließt in die Auswertung der Erkennung ein.
Welche Dateiformate kann die KI-Dokumentenanalyse lesen?
Digitale PDFs, Scans und Fotos vom Smartphone, auch mehrseitige Dokumente und gebündelte Stapel. Tabellen und Positionslisten werden dabei erkannt.
Können wir mit einer einzigen Dokumentenart anfangen?
Ja, das empfehlen wir sogar. Die Dokumentenart mit der größten Menge geht zuerst live. Die Ergebnisse aus der Praxis entscheiden über die nächste. Die technische Basis bleibt dieselbe, deshalb wird jede weitere Dokumentenart günstiger.
Was ist ein Machbarkeitsnachweis für eine KI-Dokumentenanalyse?
Ein Test mit Ihren echten Dokumenten. Wir vergleichen mehrere KI-Modelle an denselben Dokumenten, messen, wie zuverlässig sie auslesen, und rechnen die Kosten je Dokument hoch. Außerdem halten wir fest, welche Anforderungen der EU-KI-Verordnung das Vorhaben berührt. Am Ende steht eine Empfehlung mit Zahlen, auch wenn sie gegen eine Umsetzung spricht.
Was verlangt die EU-KI-Verordnung bei einer Dokumentenanalyse?
Das hängt von der Risikoklasse ab. Die meisten Anwendungen im Unternehmen fallen in eine niedrige Stufe, dort geht es vor allem um Transparenz. Betrifft eine Entscheidung Menschen, zum Beispiel bei Bewerbungen, steigen die Anforderungen deutlich. Wir zeigen Ihnen, wie sich Kennzeichnung, Protokollierung und Freigabe durch einen Menschen technisch umsetzen lassen. Die rechtliche Einordnung übernimmt Ihre Rechtsberatung.
Was kostet der Betrieb einer KI-Dokumentenanalyse?
Das hängt davon ab, wie viele Dokumente ausgelesen werden und wo das KI-Modell läuft. Wir rechnen monatlich ab und nennen den Betrag im Angebot.
Wo läuft das KI-Modell, und wird mit unseren Dokumenten trainiert?
Je nach Schutzbedarf auf unseren eigenen Servern in Deutschland oder bei einem Anbieter mit Rechenzentrum in der EU. Ihre Dokumente und Daten werden für kein Training von KI-Modellen verwendet.
Ihr 30-Minuten-Erstgespräch.
Sie erzählen Jan oder Johannes von Ihrem Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie wir es entwickeln würden, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert.
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Oder schreiben Sie an loslegen@tenolo.de.
Wer antwortet.
JanGeschäftsführung & UI/UX Designer
JohannesGeschäftsführung & Konzept