Prototypen für Apps, Portale und Websites.
Ein Prototyp ist eine frühe, klickbare Version Ihrer geplanten Anwendung. Sie sehen die wichtigsten Seiten und Abläufe so, wie sie später funktionieren sollen, und können sie direkt im Browser ausprobieren. Offene Fragen lassen sich so früh klären, und Änderungen sind noch mit wenig Aufwand möglich.

Was ein Prototyp für Ihr Projekt bringt.
Ein Prototyp macht Ihr Vorhaben greifbar, bevor die Umsetzung beginnt. Welche Vorteile für Ihr Projekt am wichtigsten sind, besprechen wir im Erstgespräch.

Entscheidungen auf einer klaren Grundlage.
Mit dem Prototyp erhalten Sie eine klickbare Anwendung und eine Einschätzung zu Umfang, Kosten und Dauer der Umsetzung. So entscheiden Sie über das Projektbudget anhand von etwas, das Sie bereits ausprobiert haben.
Der Ablauf im DetailAlle Beteiligten sehen dasselbe.
Den Zugang zum Prototyp können Sie an Geschäftsführung, IT, Fachbereiche oder Gremien weitergeben. Wer sich durch die Anwendung klickt, versteht das Vorhaben schnell und kann gezielt Rückmeldung geben.
Apps und PortaleLücken zeigen sich früh.
Beim Ausprobieren fällt auf, was in keiner Beschreibung steht: Ein Feld fehlt, eine Rolle braucht andere Informationen, oder ein Ablauf funktioniert in der Praxis anders. Im Prototyp lässt sich das schnell anpassen. In der fertigen Anwendung wäre der Aufwand deutlich größer.
Unternehmenswebsite und RelaunchSchneller am Ziel durch KI in der Entwicklung.
KI-Werkzeuge unterstützen uns bei wiederkehrenden Aufgaben, zum Beispiel bei Oberflächen, Testdaten und ähnlichen Formularen. Dadurch entsteht ein Prototyp deutlich schneller als früher. Datenmodell und Architektur legen weiterhin erfahrene Entwickler fest.
Die Werkzeuge im DetailEin Klick sagt mehr als hundert Folien: das beste Konzept ist eins, das man bedienen kann.
Lassen Sie uns über Ihre Idee sprechen.
Erzählen Sie uns, welche Anwendung Sie planen und welche Abläufe sie abbilden soll. Gemeinsam besprechen wir, ob ein Prototyp für Ihr Projekt sinnvoll ist und wie der Weg zur fertigen Anwendung aussehen kann.

Beispiel: ein Prototyp in einer Woche
So kann die Entwicklung eines Prototyps innerhalb einer Woche ablaufen. Wie lange ein Prototyp dauert und was er umfasst, richtet sich nach Ihrem Vorhaben.
- Ihre echten Inhalte und Ihre eigenen Fälle
- Projekte werden deutlich planbarer
- Struktur und Datenmodell fließen in die spätere Umsetzung
- Überschaubares Budget
- Tag 1
Wir starten bei den heutigen Abläufen.
Gemeinsam mit den Menschen, die den Vorgang heute erledigen, sehen wir uns an, wo es hakt. Am Abend steht fest, welche Ansichten die Anwendung braucht.
Aufnehmen - Tag 2 bis 3
Struktur, Datenmodell und die Ansichten entstehen.
Ein erfahrener Entwickler legt Datenmodell und Architektur fest. Klickbar wird alles, was man ausprobieren muss, etwa Formulare, Listen, Karten und die verschiedenen Rollen.
Entwickeln - Tag 4
Sie klicken sich mit Ihren Kollegen durch.
Sie geben den Zugang weiter und sammeln Rückmeldungen. Diese arbeiten wir direkt in den Prototyp ein.
Ihre Runde - Tag 5
Sie erhalten eine Grundlage für Ihre Entscheidung.
Der Prototyp bleibt für Ihre interne Abstimmung erreichbar. Dazu erhalten Sie eine Einschätzung zu Umfang, Kosten und Dauer der Umsetzung.
Übergeben
So arbeitet ein KI-Prototyp für Mängelmeldungen.
Bürgerinnen und Bürger fotografieren ein Schlagloch oder eine beschädigte Bushaltestelle. Die KI erkennt den Mangel, ergänzt den Standort und leitet die Meldung an die zuständige Stelle der Stadt weiter.
Ein Foto ersetzt das Meldeformular
Das Schlagloch liegt auf dem Radweg, das Glas der Bushaltestelle ist eingeschlagen. Die Bürgerin öffnet die App und drückt einmal ab. Den Standort liefert das Telefon, bis zu drei Fotos passen in eine Meldung.
Zuerst prüfen wir, wer auf dem Bild ist
Bevor die KI den Schaden auswertet, sucht ein lokal betriebenes Modell nach Personen und Kfz-Kennzeichen. Gefundene Stellen macht es unkenntlich.
Dieser Schritt läuft bei einem deutschen Anbieter auf europäischer Infrastruktur.
Aus dem Bild werden Merkmale
Das Modell liest Muster: Risse und Kanten im Asphalt, Glasbruch, verbogene Masten, die Umgebung. Aus dem Foto wird ein Zahlenvektor, den die KI mit gelabelten Referenzbildern vergleicht.
Zuordnung mit sichtbarer Sicherheit
Die KI ordnet das Foto einer Mängelart zu und zeigt, wie sicher sie sich ist. Bei knappen Ergebnissen fragt die App bei der Bürgerin oder dem Bürger nach.
Die Meldung geht direkt an das zuständige Amt
Zu jeder Mängelart gehört eine Zuständigkeit. Schlaglöcher gehen an das Tiefbauamt, beschädigte Haltestellen an den Verkehrsbetrieb, defekte Laternen an die Stadtwerke. Die App schlägt den Empfänger vor, die Bürgerin schickt ab.
Meldung mit Vorgangsnummer
Die Stadt bestätigt den Eingang mit einer Vorgangsnummer. Die App meldet jeden neuen Bearbeitungsstand, bis der Mangel behoben ist.
Vom Prototyp zur fertigen Lösung.
Auf Basis des Prototyps entwickeln wir die fertige Anwendung und begleiten sie über den Start hinaus.
Aus dem Prototyp wird eine Anwendung
Je nach Anforderung entwickeln wir die Anwendung als Web-App oder als App für iOS und Android und binden sie an Ihre bestehenden Systeme an. Struktur und Datenmodell aus dem Prototyp fließen direkt in die Umsetzung ein.
Der Weg zur neuen Website
Zeigt der Prototyp den Aufbau einer Website, setzen wir sie anschließend in einem Redaktionssystem wie Tenor CMS oder Payload um.
Betrieb und Hosting
Wir betreiben Ihre Anwendung auf unseren Servern in Deutschland. Überwachung, Updates, Sicherheitsaktualisierungen und regelmäßige Backups gehören dazu.
Anbindung an Ihre Systeme
Unsere Software ist offen für Schnittstellen, grundsätzlich lässt sich jedes System anbinden. Dazu gehören zum Beispiel Zahlungsanbieter, Warenwirtschaft, CRM, ERP, Terminbuchung oder Personalsoftware.
Barrierefreiheit
Anwendungen entwickeln wir so, dass sie sich auch mit Tastatur und Screenreader bedienen lassen. Maßstab dafür sind BITV 2.0 und EN 301 549. Für Angebote an Verbraucher ist Barrierefreiheit seit dem 28. Juni 2025 Pflicht.
Sichtbar in Suche und KI-Antworten
Damit Ihre Anwendung gefunden wird, optimieren wir sie für Suchmaschinen und für Antworten von KI-Assistenten wie ChatGPT.
Was die Diakonie Ruhr dazu sagt.

„Zu unserem 100-jährigen Jubiläum hat tenolo ein Handyspiel entwickelt, mit dem Jugendliche an Orten in Bochum Quizfragen zu unserer Geschichte lösen. Der frühe Prototyp hat unsere Vorstellungskraft geweckt und das ganze Team begeistert.“
Sven PernakReferent für Theologie und Nachhaltigkeit Diakonie RuhrDer Umfang von Prototyp und MVP im Einzelnen.
Das Leistungsverzeichnis für Prototyp und MVP. Den Prototyp können Sie einzeln beauftragen. Wo Sie nach der Übergabe die Wahl haben, steht es dabei.
Der Prototyp
- Workshop mit Ihren Mitarbeitenden, um die heutigen Abläufe und Probleme zu verstehen
- Planung von Datenstruktur und technischem Aufbau durch einen erfahrenen Entwickler
- Klickbarer Prototyp unter eigener, passwortgeschützter Adresse
- Umsetzung mit Ihren echten Inhalten und Beispielen aus dem Arbeitsalltag
- Einarbeitung Ihrer Rückmeldungen vor der Übergabe
- Einschätzung zu Umfang, Kosten und Dauer der Umsetzung
Vom Prototyp zum MVP
- Gemeinsame Entscheidung, welche Seiten und Funktionen übernommen, angepasst oder später umgesetzt werden
- Überprüfung von Datenstruktur und technischem Aufbau für den Echtbetrieb
- Festlegung der ersten Ausbaustufe mit dem größten Nutzen
- Abstimmung der Schnittstellen zu Ihren bestehenden Systemen
- Gemeinsame Festlegung von Abläufen, Zielen und Zielgruppen
Umsetzung
- Entwicklung der Anwendung mit allen Seiten, Benutzerrollen, Abläufen und Auswertungen
- Anbindung an Ihre Systeme, getestet in einer Testumgebung
- Gestaltung im Corporate Design, optimiert für Smartphones
- Barrierefreie Entwicklung, Maßstab sind BITV 2.0 und EN 301 549
- Freigabe durch einen Menschen bei KI-Entscheidungen, die Personen betreffen
- Abnahme im Livebetrieb anhand echter Fälle
Nach dem Livegang
- Betrieb auf unseren Servern in Deutschland, mit Überwachung, Updates und Backups
- Dokumentation des technischen Aufbaus, Übergabe des Quelltexts auf Wunsch
- Fester Ansprechpartner mit direkter Durchwahl und Vertretung
- Regelmäßige Abstimmung zu Rückmeldungen aus dem Alltag
- Erweiterung um weitere Abläufe auf derselben Grundlage
- Pflege der Texte in der AnwendungSie oder wir
Häufige Fragen zum Prototyp.
Was ist ein klickbarer Prototyp und was enthält er?
Ein klickbarer Prototyp sieht aus und lässt sich bedienen wie die spätere Anwendung. Er enthält Ihre echten Inhalte, die wichtigsten Seiten und die zentralen Abläufe, zum Beispiel eine Anmeldung, ein Formular oder eine Übersicht mit Filtern. Der Prototyp läuft unter einer eigenen, passwortgeschützten Adresse, die Sie an Kollegen und Gremien weitergeben können. Dazu erhalten Sie eine Einschätzung zu Umfang, Kosten und Dauer der Umsetzung.
Was kostet ein Prototyp für eine App oder Webanwendung?
Die Kosten für einen Prototyp hängen davon ab, wie viele Seiten und Abläufe er zeigen soll und wie viele Benutzerrollen es gibt. Im Erstgespräch klären wir den Umfang und nennen Ihnen anschließend Dauer und Preis im Angebot.
Was ist der Unterschied zwischen Prototyp und MVP?
Ein Prototyp zeigt Aussehen und Bedienung Ihrer Anwendung. Sie können sich durch alle wichtigen Seiten klicken, Formulare ausfüllen und Abläufe durchspielen. Dahinter steckt noch keine echte Logik: Daten werden nicht dauerhaft gespeichert, Berechnungen sind beispielhaft, und Schnittstellen zu anderen Systemen werden nur simuliert. Ein MVP (Minimum Viable Product) ist die erste echte Version Ihrer Anwendung. Sie enthält die vollständige Logik: Daten werden gespeichert und verarbeitet, Benutzerrollen und Berechtigungen greifen, und Ihre Systeme sind angebunden. Das MVP konzentriert sich auf die wichtigsten Abläufe und wird im Alltag genutzt. Auf dieser Grundlage entwickeln wir die Anwendung Schritt für Schritt weiter.
Kann der Prototyp für die spätere App weiterverwendet werden?
Ja. Gestaltung, Seitenaufbau, Abläufe und Datenstruktur aus dem Prototyp übernehmen wir in die Umsetzung. Die Logik im Hintergrund, also Speicherung, Berechtigungen und Schnittstellen, entwickeln wir anschließend für den Echtbetrieb.
Wie werden unsere Daten bei der Prototyp-Entwicklung geschützt?
Ihre Unterlagen speichern wir auf unseren Servern in Deutschland. Zugriff haben nur die Personen, die an Ihrem Projekt arbeiten. Auf Wunsch schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ab. Personenbezogene Daten, zum Beispiel Namen oder Adressen, ersetzen wir im Prototyp durch Testdaten. Ihre Unterlagen verwenden wir ausschließlich für Ihr Projekt.
Wie wird KI bei der Entwicklung eines Prototyps eingesetzt?
KI-Werkzeuge übernehmen bei uns wiederkehrende Aufgaben, zum Beispiel das Anlegen von Oberflächen, das Erzeugen von Testdaten oder ähnliche Varianten eines Formulars. Dadurch entsteht ein Prototyp deutlich schneller. Datenstruktur und technischen Aufbau legt ein erfahrener Entwickler fest, und er prüft und verantwortet auch das Ergebnis.
Können wir einen Prototyp gemeinsam mit unserem eigenen Entwicklungsteam umsetzen?
Ja. Quelltext, Zugänge und Dokumentation können wir jederzeit problemlos übergeben, sodass auch ein anderes Entwicklungsteam damit weiterarbeiten kann. Ihre Daten lassen sich ebenfalls jederzeit exportieren.
Können wir die Anwendung später an ein anderes Entwicklungsteam übergeben?
Ja. Quelltext, Zugänge und Dokumentation können wir jederzeit problemlos übergeben, sodass auch ein anderes Entwicklungsteam damit weiterarbeiten kann. Ihre Daten lassen sich ebenfalls jederzeit exportieren.
Wann lohnt sich ein Prototyp?
Ein Prototyp lohnt sich vor allem bei größeren Vorhaben, etwa bei einer App, einem Kundenportal oder einer Anwendung mit mehreren Benutzerrollen und Abläufen. Er zeigt früh, ob Bedienung und Abläufe passen, und schafft eine gemeinsame Grundlage für Entscheidungen in Ihrem Unternehmen. Änderungen lassen sich in dieser Phase noch mit wenig Aufwand umsetzen.
Ihr 30-Minuten-Erstgespräch.
Sie erzählen Jan oder Johannes von Ihrem Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie wir es entwickeln würden, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert.
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Oder schreiben Sie an loslegen@tenolo.de.
Wer antwortet.
JanGeschäftsführung & UI/UX Designer
JohannesGeschäftsführung & Konzept